Xvid MPEG4 Codec – Komprimierte Videodateien in hoher Qualität

Geschrieben am 21.02.2011

Die Open Source-Software XviD Codec ist eine Alternative zu DivX. Diese Freeware komprimiert digitale Videos und ist qualitativ sehr hochwertig.

Die Software XviD Codec ist kompatibel zum ISO MPEG4-Format. Nach der Installation lässt sich das Programm auch als Player zum Abspielen, zum Umwandeln oder zum Encoden von Videodateien nutzen. Die freie Software XviD Codec spielt Videodateien in hoher Qualität ab. Man kann die Dateien nach dem Umwandeln problemlos brennen. Zusätzlich lassen sich die konvertierten Videofilme abspielen und der Converter arbeitet präzise und fehlerfrei.

Freeware und Open Source

Großer Vorteil des Xvid MPEG4 Codec ist sein Status als Freeware. Da die Software Open Source ist, kann sie jederzeit verbessert und ergänzt werden. Der beträchtliche Funktionsumfang kann es mit anderen, vergleichbaren Programmen aufnehmen. Der XviD Codec garantiert eine sehr gute Bildqualität der Ausgabedatei. Die komprimierte Videodatei ist optimal an das Brennmedium angepasst, so dass es weniger Probleme beim Brennen und Kopieren der Datei gibt. Bis jetzt existiert diese Software allerdings nur in der englischen Sprache.

Qualität und Funktionsumfang

Divx ist zwar älter und ausgereifter, doch in Sachen Qualität und Funktionsumfang steht die Open-Source-Software XviD Codec dem Programm in nichts nach. Der XviD Codec läuft unter den Betriebssystemen Windows und Linux. Bei MPEG4 handelt es sich um ein Verfahren zur Videokompression. Die Dateien werden stark komprimiert und die Qualität bleibt annähernd erhalten. Als Quelldatei wird eine Videodatei benötigt. Das offizielle Containerformat von MPEG-4 Dateien ist MP4.

Win64-Plattformen und der MPEG4-Standard

Die neueste Version des Xvid MPEG4 Codec unterstützt jetzt auch Win64-Plattformen. Die neueste Version der Open Source-Software erfreut mit kleinen kosmetischen Korrekturen. Um Dateien in den MPEG4-Standard umzuwandeln, bietet sich Xvid MPEG4 Codec perfekt an. Unterstützt werden praktisch alle gängigen Formate. Bei der Videokompression werden Daten Opfer der Redundanz, die für das menschliche Sehen nicht von Relevanz sind. Zusätzlich fallen Bildpunkte weg, die sich zeitlich oder räumlich überlagern und somit ebenfalls redundant werden.

Verwandte Beiträge

Kommentar schreiben
Name

E-Mail (wird nicht veröffentlicht)

Webseite (optional)

Nachricht