Internet

Apple iTV: Was steckt dahinter?

Geschrieben am 13.02.2012

Über Apple iTV wird seit dem Erscheinen der Biografie von Steve Jobs spekuliert. Mit iTV wird Apple wohlmöglich einen Fernseher im Markt platzieren. Derzeit gibt es aber nur Gerüchte um den Applefernseher.

Aus verschiedenen Quellen geht derzeit hervor, dass Apple iTV das nächste große Projekt für den Konzern wird. Bereits in seinem Buch hatte Steve Jobs Spekulationen um das Produkt Apple iTV angeheizt und laut verschiedenen Blogs wird auch schon bei den Zulieferern an Komponenten für das Gerät gearbeitet.

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Da langsame Computer viel Geduld erfordern und Nerven kosten, ist es ratsam den PC regelmäßig zu warten. Wenn es jedoch bereits zu spät ist und der Rechner nicht mehr schnell genug läuft, dann sollten diese Tipps und Tricks eine gute Hilfestellung bei der Beschleunigung leisten.

Mit der Zeit ist es normal, dass ein Computer langsamer wird, doch gibt es einige Maßnahmen, die diesen Prozess verzögern können. Damit die Nerven geschont werden und die Geduld nicht regelmäßig auf die Probe gestellt wird, sollten einige Dinge im Umgang mit dem PC beachtet werden.
Mit diesen einfachen Tricks können auch Laien das Arbeitstempo ihres Rechners beibehalten oder wiederherstellen, ohne dafür viel Geld für einen Techniker ausgeben zu müssen.

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Die Powerline-Technik ermöglicht es über die Steckdose im Internet zu surfen. Die Technologie existiert zwar schon seit rund zehn Jahren, doch sind die Geräte erst jetzt richtig ausgereift.

Gerade in mehrstöckigen Häusern kann es bei der Übertragung mittels WLAN Probleme geben, wenn die Wände und Decken so massiv sind und kaum Signale durch lassen, somit eignet sich die Powerline-Technik hier besonders. Die Technologie überträgt die Internet-Signale über die Stromleitung, sodass in praktisch jedem Raum in dem sich eine Steckdose befindet auch gleichzeitig der Zugang zum Internet gewährleistet wird. Die ersten Powerline-Adapter kamen zwar bereits vor rund zehn Jahren auf den Markt, jedoch waren die bisher erreichten Übertragungsgeschwindigkeiten nicht berauschend. Mittlerweile werden jedoch Geschwindigkeiten von bis zu 180 Mbit erreicht, sodass die Poweline-Technologie in großen Häusern eine gute Alternative zur LAN-Verkabelung darstellt.

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Ein kompletter Computer im Format von einem USB Stick? Dass dies bereits möglich ist, zeigen die Macher des „Cotton Candy“, FXI Tech, die die gesamte Rechen-Hardware eines Multimedia-PCs in ein winziges Gehäuse packen.


Die Vorstellung, einen ganzen Computer mit voller Multimedia-Leistungsfähigkeit jederzeit in der Hosentasche dabei zu haben, klingt nach fernen Zukunftsträumen, ist genau genommen mit den modernen Smartphones jedoch schon längst Realität. Diese handlichen Multimedia-Computer sind trotz ihrer geringen Größe bereits in der Lage, hochauflösende Videos und 3-D-Spiele zu verarbeiten. Und eben diese Technik baut FXI nun in Geräte ein, die sich äußerlich kaum von einem gewöhnlichen USB-Stick unterscheiden. Zum Einsatz kommt dabei das Samsung-System Exynos 4210, welches u.a. mit 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und bis zu 64 Gigabyte Datenspeicher über den Micro-SD-Kartensteckplatz verfügt. Der innovative Clou des Gerätes zeigt sich jedoch erst, wenn man es in den USB-Port eines Computers oder Monitors anschließt.

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Die RAR-Endung am Ende von Dateinamen kennzeichnet immer komprimierte Archivdateien. Neben ZIP ist es das standardisierte Verfahren schlechthin, das man zum Komprimieren von Dateien nutzt.

Was so kompliziert klingt, muss so kompliziert gar nicht sein, denn mit der richtigen Freeware kann man RAR-Dateien einfach und vor allem kostenlos entpacken und zusammenfügen.

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Wer kennt es nicht – das Problem mit den Fremdsprachenkenntnissen? Jede Sprache verfügt über ein so umfangreiches Vokabular, dass es schlicht und einfach unmöglich ist, sich dieses zu merken, selbst wenn man die Sprache einmal über einen längeren Zeitraum gelernt hat.

Und dann kommt man in die missliche Lage, mal eben schnell ein Wort oder einen Ausdruck wissen zu müssen – sei es für eine geschäftliche E-Mail, einen Aufsatz im Fremdsprachenkurs oder weil man sich mit original sprachlicher Literatur befasst. Da ist es doch viel zu umständlich, nach dem dicken Wörterbuch zu kramen und dann hunderte von Seiten zu durchblättern, um den gewünschten Begriff zu klären. Doch zum Glück leben wir in Zeiten des technischen Fortschritts und es gibt eine simple Lösung: Online-Wörterbücher.

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Wo steckst du? Die Goole Latitude-App für iPhone, iPod Touch und iPad lässt diese Frage überflüssig werden.

Eine neue Standort-App speichert den eigenen Standort und macht ihn auf Wunsch für Freunde sichtbar. Die Software dazu liefert Google, die das System mit ihrem Dienst Latitude schon länger im Internet anbieten. 2009 war es kurzzeitig im iTunes-App-Store und somit auch für Smartphones erhältlich, verschwand auf Wunsch von Apple jedoch wieder. Warum die neue Latitude-Version nun geduldet wird, ist nicht bekannt.

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Wer kennt es nicht: Man hört einen Song, kommt aber partout nicht auf Titel und Interpreten. Es ist zum verrückt werden. Doch Abhilfe schaffen seit einigen Jahren Apps für PC und Smartphone, die die Musikerkennung für uns übernehmen.

Die Musikerkennungs-Apps funktionieren dabei alle nach einem ähnlichen Prinzip und stehen in Bezahl- und/oder Gratisversionen zum Download im Internet bereit. Mit dem Mikrophon von Smartphone oder PC wird eine Songausschnitt aufgenommen. Dieser wird dann mit einer Datenbank abgeglichen und liefert im Idealfall Titel und Interpreten zum gesuchten Song, sowie meist sogar noch weiterführende Informationen und eine Kaufoption. Eine Erfolgsgarantie gibt es dabei zwar nicht, doch sind die Programme inzwischen soweit optimiert, dass die Trefferqoute recht hoch ist. Die zwei besten Apps sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden.

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Mit Bildrechten ist nicht zu Spaßen – in Zeiten des Internets wird es mit dem Urheberrecht jedoch oft nicht so genau genommen. Doch die unerlaubte Verwendung von lizenzpflichtigen Bildern kann teuer werden. Wir stellen ihnen drei legale und kostenlose Bildquellen im Internet vor.

Wer kennt es nicht: Man schreibt einen Text und würde ihn gerne noch mit Bildern aufwerten. Doch das eigene Fotoarchiv gibt nichts her. Also geht man auf die Suche im Internet. Doch so einfach ist das nicht. Welche Bilder darf ich nutzen? Welche Bildrechte muss ich beachten? Oftmals ist das nicht ersichtlich. Abhilfe schaffen Bildportale wie flickr.com, das wohl bekannteste seiner Art.

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Picnik ist ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm im Internet. Mit ihm kann man Fotos und Bilder ganz einfach online bearbeiten, ohne dass man Picnik herunterladen muss. Selbst eine Registrierung ist nicht notwendig.

Mit Picnik kann man Fotos ganz einfach aus Facebook, Flickr, Myspace, Google Plus, Picassa Web Albums und Yahoo Image Search hochladen und auf der Plattform schnell, einfach und kostenlos bearbeiten. Darüber hinaus bietet Picnik die Möglichkeit, eigene Bilder mit vielen Features zu verbessern.

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