Der Webbrowser Google Chrome befindet sich seit einiger Zeit in der Version 10. Die neuen Funktionen sollen das Surfen im Netz noch schneller und sicherer machen.
Auch der Browser Google Chrome befindet sich in der neuen Version und steht nun in Konkurrenz zum Internet Explorer 9 und zu Mozilla Firefox 4. Obwohl der Webbrowser von Google erst seit 2008 verfügbar ist, erfreut er sich einer konstant wachsenden Nutzergemeinschaft.
Der neue Internet Explorer 9 (IE9)von Microsoft steht seit ein paar Tagen zum Download bereit. Mit einigen Neuerungen will der Hersteller seine verlorene Marktanteile zurück gewinnen.
Der Internet Explorer 9 setzt mit seinen neuen Funktionen auf eine hohe Geschwindigkeit und Kompatibilität. In der neunten Version sieht der Browser von Microsoft deutlich strukturierter und ordentlicher aus.
Jetzt ist es jedem per Freeware möglich, seine eigene Musik am Computer zu komponieren: Und das kostenlos zum Download. In der Vollversion des Music Makers gibt es viele Programme mit professionellen Funktionen und unterschiedlich einfachen Anwendungen. Der eigene Song ist jedenfalls nur noch ein paar Mausklicks entfernt.
Mit einem der kostenlosen Music Maker wie dem Magix Music Maker ist es ganz einfach: Man legt mehrere Spuren an, kann aus durchschnittlich 500 Instrumenten, Rhythmen und Styles wählen, seine eigene Stimme einspielen oder auch eine Vorlage remixen. Alles kann separat Schritt für Schritt bearbeitet werden und wird dann als eigener, fertiger Song synchron abgespielt. Steckt nicht in jedem von uns ein bisschen Beethoven?
LibreOffice ist ein freies und kostenloses Office-Paket mit Funktionen wie Textverarbeitung, Zeichnen, Präsentationen und Tabellenkalkulation.
LibreOffice ist eine Open Source Software, die von „The Document Foundation“ als Fortführung von OpenOffice.org entwickelt wurde. Die Office-Suite kann von den Nutzern ohne Lizenzgebühren bzw. Lizenzierung heruntergeladen werden und ist mit allen gängigen Betriebssystemen wie GNU/Linux, Apple Mac OS X und Windows kompatibel.
LibreOffice – Die benutzerfreundliche Software
Wenn Sie sich das Office-Paket mit dem frei erhältlichen Quellcode heruntergeladen haben, können Sie sofort mit Ihrer Arbeit loslegen. Denn der Vorteil an LibreOffice ist, dass die Benutzeroberfläche sehr benutzerfreundlich gestaltet wurde. Wer schon einmal mit einem Office-Programm gearbeitet hat, wird keine Probleme in der Anwendung haben.
In Word-Dokumenten werden vorwiegend Texte geschrieben. Doch wie kann man die .doc-Datei in das .pdf-Format umwandeln, um es später besser per Mail zu verschicken und es für jeden problemlos zugänglich zu machen?
Das .pdf-Format wurde 1993 von dem Unternehmen Adobe Systems entwickelt. Ziel war es, einen einheitlichen Dateitypen für den elektronischen Datentransfer entstehen zu lassen. Vor allem die .doc- bzw. Word-Dokumente hatten beim Senden immer wieder Konvertierungsprobleme, wie falsche Schriftart oder falsche Absatzausrichtung.
Um diese Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen, kann man nun .doc-Dateien in das .pdf-Format umwandeln. Das Konvertieren in .pdf-Dokumente hat aber auch den Vorteil, dass die Dateien erstens weniger Speicherplatz benötigen (vor allem eingebettete Bilder oder Scans) und zweitens für Jeden auf unbestimmte Zeit in guter Qualität zur Verfügung stehen.
Die Open Source-Software XviD Codec ist eine Alternative zu DivX. Diese Freeware komprimiert digitale Videos und ist qualitativ sehr hochwertig.
Die Software XviD Codec ist kompatibel zum ISO MPEG4-Format. Nach der Installation lässt sich das Programm auch als Player zum Abspielen, zum Umwandeln oder zum Encoden von Videodateien nutzen. Die freie Software XviD Codec spielt Videodateien in hoher Qualität ab. Man kann die Dateien nach dem Umwandeln problemlos brennen. Zusätzlich lassen sich die konvertierten Videofilme abspielen und der Converter arbeitet präzise und fehlerfrei.
Die Peer-to-Peer-TV (P2PTV) Technik verbreitet sich rasend schnell. SopCast ist eines der Programme, welches Streams im Internet unterstützt. Gerade wenn es um Sportübertragungen geht, sind die Webseiten und Programme, die solche Streams anbieten, sehr beliebt. Allerdings gibt es immer wieder Probleme mit der Legalität des Web-TV.
Das Prinzip von P2PTV funktioniert folgendermaßen: Ein Anbieter stellt im Internet ein Videosignal bereit, welches dann von vielen anderen Benutzern gleichzeitig abgerufen werden kann. SopCast bietet als Programm einen Überblick der existierenden Programme und Streams. Solange das Signal kein urheberrechtlich geschützten Inhalte sendet, bewegen sich Sender und Empfänger innerhalb der Grenzen des Gesetzes.
Dank TV-Karte oder dem USB-Empfänger lässt sich per DVB-T (Digital Video Broadcasting – Terrestrial) das Fernsehprogramm auch am Computer empfangen. Der Spaß wird oftmals nur durch eine schlechte Software getrübt. Abhilfe schaffen Downloads und Freeware.
Moderne Technik ermöglicht uns schon seit geraumer Zeit, ein Fernsehsignal auf dem Computer zu empfangen. So kann auf der Arbeit ferngesehen werden und durch den heimischen Gebrauch kann man sich das Fernsehgerät sparen. Oftmals ist jedoch die im Lieferumfang enthaltene Software mehr als mittelmäßig. Im Internet finden sich diverse Downloads und Freeware, die mit besserer Handhabung aufwarten.