Was für viele vor ein paar Jahren noch nach Sciencefiction und ferner Zukunftsmusik klang, wurde am 4. Oktober 2011 auf einer Produktpräsentation von Apple vorgestellt. Die sprachgesteuerte Software Siri, ermöglicht es iPhone Besitzern dem Telefon Befehle zu geben.
Auf Gerhard Schröders berühmte Worte „Hol mir mal ne Flasche Bier“, hätte das Programm vermutlich keine passende Antwort gehabt. Ansonsten kann man mit Siri jedoch fast wie mit einer echten Person reden. Ob man dem Gerät eine Nachricht diktieren möchte, an etwas erinnert werden will, oder die Auskunft nach dem Wetter braucht, Siri versteht wonach gefragt ist und gibt einem verlässliche Antworten, für die es im Internet recherchiert.
Ein kompletter Computer im Format von einem USB Stick? Dass dies bereits möglich ist, zeigen die Macher des „Cotton Candy“, FXI Tech, die die gesamte Rechen-Hardware eines Multimedia-PCs in ein winziges Gehäuse packen.
Die Vorstellung, einen ganzen Computer mit voller Multimedia-Leistungsfähigkeit jederzeit in der Hosentasche dabei zu haben, klingt nach fernen Zukunftsträumen, ist genau genommen mit den modernen Smartphones jedoch schon längst Realität. Diese handlichen Multimedia-Computer sind trotz ihrer geringen Größe bereits in der Lage, hochauflösende Videos und 3-D-Spiele zu verarbeiten. Und eben diese Technik baut FXI nun in Geräte ein, die sich äußerlich kaum von einem gewöhnlichen USB-Stick unterscheiden. Zum Einsatz kommt dabei das Samsung-System Exynos 4210, welches u.a. mit 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und bis zu 64 Gigabyte Datenspeicher über den Micro-SD-Kartensteckplatz verfügt. Der innovative Clou des Gerätes zeigt sich jedoch erst, wenn man es in den USB-Port eines Computers oder Monitors anschließt.
Wer kennt es nicht – das Problem mit den Fremdsprachenkenntnissen? Jede Sprache verfügt über ein so umfangreiches Vokabular, dass es schlicht und einfach unmöglich ist, sich dieses zu merken, selbst wenn man die Sprache einmal über einen längeren Zeitraum gelernt hat.
Und dann kommt man in die missliche Lage, mal eben schnell ein Wort oder einen Ausdruck wissen zu müssen – sei es für eine geschäftliche E-Mail, einen Aufsatz im Fremdsprachenkurs oder weil man sich mit original sprachlicher Literatur befasst. Da ist es doch viel zu umständlich, nach dem dicken Wörterbuch zu kramen und dann hunderte von Seiten zu durchblättern, um den gewünschten Begriff zu klären. Doch zum Glück leben wir in Zeiten des technischen Fortschritts und es gibt eine simple Lösung: Online-Wörterbücher.
Wo steckst du? Die Goole Latitude-App für iPhone, iPod Touch und iPad lässt diese Frage überflüssig werden.
Eine neue Standort-App speichert den eigenen Standort und macht ihn auf Wunsch für Freunde sichtbar. Die Software dazu liefert Google, die das System mit ihrem Dienst Latitude schon länger im Internet anbieten. 2009 war es kurzzeitig im iTunes-App-Store und somit auch für Smartphones erhältlich, verschwand auf Wunsch von Apple jedoch wieder. Warum die neue Latitude-Version nun geduldet wird, ist nicht bekannt.
Wer kennt es nicht: Man hört einen Song, kommt aber partout nicht auf Titel und Interpreten. Es ist zum verrückt werden. Doch Abhilfe schaffen seit einigen Jahren Apps für PC und Smartphone, die die Musikerkennung für uns übernehmen.
Die Musikerkennungs-Apps funktionieren dabei alle nach einem ähnlichen Prinzip und stehen in Bezahl- und/oder Gratisversionen zum Download im Internet bereit. Mit dem Mikrophon von Smartphone oder PC wird eine Songausschnitt aufgenommen. Dieser wird dann mit einer Datenbank abgeglichen und liefert im Idealfall Titel und Interpreten zum gesuchten Song, sowie meist sogar noch weiterführende Informationen und eine Kaufoption. Eine Erfolgsgarantie gibt es dabei zwar nicht, doch sind die Programme inzwischen soweit optimiert, dass die Trefferqoute recht hoch ist. Die zwei besten Apps sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden.
Im kostenlosen App-Jungle verliert man leicht den Überblick über die besten kostenlosen Apps für iPhone, Android, Blackberry und Nokia. Damit auch nur auf das Smartphone kommt, was man wirklich braucht, haben wir die 10 besten kostenlosen Apps für Sie zusammengestellt.
Dank der kostenlosen Apps ist das Leben leichter geworden. So kann man umsonst Sms verschicken, den nächsten Arzt oder einen Musiktrack finden und erfährt mit einem Klick, die neusten Nachrichten. Hier unsere Top 10 der besten kostenlosen Apps für iPhone und Android, die jeder auf dem Smartphone haben sollte.
1. WhatsApp Messenger schickt kostenlose Sms
Mit dem WhatsApp Messenger kann man mit seinen Freunden, die ebenfalls das Programm runter geladen haben, umsonst Textnachrichten austauschen, ganz egal welchen Handytyp sie haben. Für Android, iPhone, BlackBerry und Nokia.
2. Meinestadt.de – kostenlose App informiert über jede Stadt
Mit der kostenlosen App meinestadt.de findet sich alles, was man über sein Umfeld wissen muss, von Wetter über Ärzte bis hin zu Veranstaltungen. So bekommt man jederzeit Informationen darüber, was in der Stadt rund herum passiert. Für Android und iPhone.
Die Freeware Nero Kwik Media ist ein kostenloser Medienmanager und Player von Musik, Filmen und Fotos. Die Grundfunktionen wie Medienorganisation, Wiedergabe oder Fotobearbeitung sind kostenlos, weitere Optionen stehen als Zusatzkauf bereit.
Das Nero Kwik Media Brennprogramm von Daten auf CD, DVD und Blu-Ray ist kostenlos und bietet einige Basisfunktionen. Der Nutzer kann so schnell und einfach seine Fotos, Videos, Daten und Musik sortieren. In der Start-Aktion des gratis Nero Kwik Media ist die normalerweise 4,99 Euro teure Brenn-App enthalten, sonst ist sie lediglich als 30 Tage Testversion nutzbar. Dafür muss man sich die kostenlose Erweiterung Nero Kwik Burn herunterladen, erst sie ermöglicht das Kopieren von CDs.
Der DVB-T Tuner Tivizen von Elgato macht es möglich in Zukunft mit dem iPhone oder iPad fernsehen zu können. Der mobile DVB-T Tuner streamt das empfangene terrestrische TV-Signal per W-LAN direkt an iPhone oder iPad.
Mit dem Tivizen von Elgato kann man nun endlich auch mit iPhone oder iPad fernsehen. Das Gerät verfügt über eine ausziehbare Antenne und benötigt keine Internetverbindung. Die kostenlose Tivizen-App erhält man als Universal-App im App-Store. Die App kann dem User dabei mehr bieten, als dieser von herkömmlichen Fernsehsendern gewohnt ist. Das Programm kann direkt per iPhone oder iPad von Appleaufgenommen oder auch vor- und zurückgespult werden. Der Benutzer sieht, welche Sendung aktuell läuft und welche folgt. Die Programme werden dabei aus dem DVB-T Stream ausgelesen und automatisch gesucht.
Forscher, die beliebte iOS- sowie Android-Apps auf Datenschutz prüften, fanden heraus, dass Anwendungen aus dem App-Store Userdaten ausschnüffeln und diese Informationen ohne Wissen des Nutzers an Programme und Werbeplattformen u.a. von Apple und Google senden. Ein Jailbreak kann das iPhone schützen, birgt aber auch neue Gefahren.
Forscher von der TU Wien und drei internationale Kollegen untersuchten gut 1400 Apps für iPhones, darunter ca. 8oo offizielle Programme aus dem App Store von Apple sowie ca. 600 Apps aus den Cydia-Repositories. Dabei kam ans Licht, dass nahezu die Hälfte aller Anwendungen Informationen verwerten, mit denen User auskundschaftet werden könnten, ohne dass sie es überhaupt merken.