Allgemein

Die Abkürzung Ropo steht für „research online, purchase offline“. Übersetzt bedeutet das so viel wie im Internet nach Produkten zu recherchieren und sie dann im Laden kaufen, also offline. Diese Kaufverhalten zeichnet sich bei ganzen 56% aller Internetbenutzer ab!

Wer hat es nicht selbst schon einmal erlebt: Man möchte sich mal wieder etwas Schönes gönnen, zieht es aber eher vor, den Computer anzuschalten und nach den neusten Trends zu suchen, anstatt mühsam durch die Kaufhäuser zu schlendern. Hat man dann tatsächlich etwas gefunden, haben jedoch nur die wenigsten den Mut, die letzte Hürde zu nehmen und das Produkt online zu bestellen. Doch warum ist das so?

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Ein iPhone ist eine tolle Sache. Nur, wenn alles nicht so läuft, wie man es vom PC gewohnt ist, ist das Apple Handy nicht mehr so nützlich und spannend. Doch eine spezielle App kann bei Darstellungsproblemen Abhilfe schaffen.

Flash kennt heutzutage jeder zumindest vom Hörensagen. Dabei handelt es sich um ein Programm, mit dem interaktive und animierte Inhalte programmiert und dargestellt werden können. Allerdings wird dazu auch das passende Programm benötigt, um alle Grafiken, die mit Flash erstellt wurden, sehen zu können. Wenn dieses nicht vorhanden ist, kann man im schlimmsten Falle wichtige Inhalte auf Webseiten nicht ansehen- und so gehen einem Informationen verloren.

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Da langsame Computer viel Geduld erfordern und Nerven kosten, ist es ratsam den PC regelmäßig zu warten. Wenn es jedoch bereits zu spät ist und der Rechner nicht mehr schnell genug läuft, dann sollten diese Tipps und Tricks eine gute Hilfestellung bei der Beschleunigung leisten.


Mit der Zeit ist es normal, dass ein Computer langsamer wird, doch gibt es einige Maßnahmen, die diesen Prozess verzögern können. Damit die Nerven geschont werden und die Geduld nicht regelmäßig auf die Probe gestellt wird, sollten einige Dinge im Umgang mit dem PC beachtet werden.
Mit diesen einfachen Tricks können auch Laien das Arbeitstempo ihres Rechners beibehalten oder wiederherstellen, ohne dafür viel Geld für einen Techniker ausgeben zu müssen.

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Die Tasten werden immer kleiner und der Touch-Screen kann beim Gaming manchmal auch eher nervtötend, als innovativ sein, weshalb Gametel jetzt einen Controller für Smartphones veröffentlicht hat, den man ganz einfach anklemmen kann.

Auf der CES wurde nun der Gametel Controller vorgestellt, der für die meisten Smartphones und Tablets funktionieren soll.

Im Look ist er ähnlich der klassischen Nintendo Controller, mit normalem D-Pad, Aktionsbuttons und „Select“, sowie „Start”-Buttons.

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Die Powerline-Technik ermöglicht es über die Steckdose im Internet zu surfen. Die Technologie existiert zwar schon seit rund zehn Jahren, doch sind die Geräte erst jetzt richtig ausgereift.

Gerade in mehrstöckigen Häusern kann es bei der Übertragung mittels WLAN Probleme geben, wenn die Wände und Decken so massiv sind und kaum Signale durch lassen, somit eignet sich die Powerline-Technik hier besonders. Die Technologie überträgt die Internet-Signale über die Stromleitung, sodass in praktisch jedem Raum in dem sich eine Steckdose befindet auch gleichzeitig der Zugang zum Internet gewährleistet wird. Die ersten Powerline-Adapter kamen zwar bereits vor rund zehn Jahren auf den Markt, jedoch waren die bisher erreichten Übertragungsgeschwindigkeiten nicht berauschend. Mittlerweile werden jedoch Geschwindigkeiten von bis zu 180 Mbit erreicht, sodass die Poweline-Technologie in großen Häusern eine gute Alternative zur LAN-Verkabelung darstellt.

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Ein kompletter Computer im Format von einem USB Stick? Dass dies bereits möglich ist, zeigen die Macher des „Cotton Candy“, FXI Tech, die die gesamte Rechen-Hardware eines Multimedia-PCs in ein winziges Gehäuse packen.


Die Vorstellung, einen ganzen Computer mit voller Multimedia-Leistungsfähigkeit jederzeit in der Hosentasche dabei zu haben, klingt nach fernen Zukunftsträumen, ist genau genommen mit den modernen Smartphones jedoch schon längst Realität. Diese handlichen Multimedia-Computer sind trotz ihrer geringen Größe bereits in der Lage, hochauflösende Videos und 3-D-Spiele zu verarbeiten. Und eben diese Technik baut FXI nun in Geräte ein, die sich äußerlich kaum von einem gewöhnlichen USB-Stick unterscheiden. Zum Einsatz kommt dabei das Samsung-System Exynos 4210, welches u.a. mit 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und bis zu 64 Gigabyte Datenspeicher über den Micro-SD-Kartensteckplatz verfügt. Der innovative Clou des Gerätes zeigt sich jedoch erst, wenn man es in den USB-Port eines Computers oder Monitors anschließt.

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90er oder sogar 80er Jahre Gaming Freunde werden sich noch schaudernd an eine Zeit erinnern, als Grafiken noch gleichbleibende, eckige Pappaufsteller zu sein schienen. Tessellation heißt das Zauberwort, das für die natürliche Umgebung eines Spiels wahre Wunder bewirken kann.

Damit man überhaupt mit dem Begriff klar kommt, kann man sich Tessellation am besten als eine Art Mosaik vorstellen. „Tessella“ selbst bedeutet so viel wie „kleines Viereck“ und kommt eigentlich aus der Welt der Kunst. Heutzutage ist es im Grafikbereich von Computerspielen eine mehr als wichtige Komponente.

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