Archiv für Januar 2012

Der Musikdienst rdio ist jetzt auch in Deutschland verfügbar. Die Besonderheit dieses Angebots liegt darin, dass die eigene Musiksammlung sowohl on-, als auch offline hörbar ist.

Online-Musikdienste gibt es bereits einige in Deutschland, doch rdio soll die Angebote von simfy und Co. in den Schatten stellen. Dies könnte durchaus gelingen, denn auch wenn sich die einzelnen Angebote untereinander stark ähneln, so hat rdio doch einen kleinen Bonus. Immerhin ist sein Gründer niemand geringeres als Janus Friis, der mit Skype ein Wegbereiter der Online-Telefonie war.

Rdio ist bereits seit August 2010 auf dem Markt und startet nun auch in Deutschland. Das Angebot setzt dabei deutlich auf die soziale Vernetzung der Nutzer rund um den Globus. So können gerade gehörte Titel und Playlists beispielsweise über Twitter oder Facebook mit Freunden geteilt werden. Der Musikservice will auf diese Weise neue Maßstäbe für das Entdecken neuer Songs, sowie das hören und teilen von Musik setzen.

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Die „Burmester Audiosysteme GmbH“ steht an der Spitzte der deutschen High-End-Industrie und exportiert ihre Audiosysteme in die ganze Welt, denn das Unternehmen steht für vollendete und vor allem auch langlebige Qualität.


Das Unternehmen Burmester fertigt High-End-Systeme die weltweilt von meist illustren Kunden erworben werden. Denn die Audio- und Soundsysteme sind in einem hohen Preissegment angesiedelt. Wer eine HiFi-Anlage erwerben möchte, muss das Budget mindestens im fünfstelligen Bereich ansiedeln.

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Die Tasten werden immer kleiner und der Touch-Screen kann beim Gaming manchmal auch eher nervtötend, als innovativ sein, weshalb Gametel jetzt einen Controller für Smartphones veröffentlicht hat, den man ganz einfach anklemmen kann.

Auf der CES wurde nun der Gametel Controller vorgestellt, der für die meisten Smartphones und Tablets funktionieren soll.

Im Look ist er ähnlich der klassischen Nintendo Controller, mit normalem D-Pad, Aktionsbuttons und „Select“, sowie „Start”-Buttons.

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Die Powerline-Technik ermöglicht es über die Steckdose im Internet zu surfen. Die Technologie existiert zwar schon seit rund zehn Jahren, doch sind die Geräte erst jetzt richtig ausgereift.

Gerade in mehrstöckigen Häusern kann es bei der Übertragung mittels WLAN Probleme geben, wenn die Wände und Decken so massiv sind und kaum Signale durch lassen, somit eignet sich die Powerline-Technik hier besonders. Die Technologie überträgt die Internet-Signale über die Stromleitung, sodass in praktisch jedem Raum in dem sich eine Steckdose befindet auch gleichzeitig der Zugang zum Internet gewährleistet wird. Die ersten Powerline-Adapter kamen zwar bereits vor rund zehn Jahren auf den Markt, jedoch waren die bisher erreichten Übertragungsgeschwindigkeiten nicht berauschend. Mittlerweile werden jedoch Geschwindigkeiten von bis zu 180 Mbit erreicht, sodass die Poweline-Technologie in großen Häusern eine gute Alternative zur LAN-Verkabelung darstellt.

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